Fanatiker kommen nicht in den Himmel

„Meine Erlebnisse mit christlichen Fanatikern“:

»Als ich erwiderte, dass Gott nicht die Liebe sein kann, wenn er seine Gläubigen verhungern lässt, sagte der Fanatiker: „Ich habe mir schon gedacht, dass du das sagst, aber ich bleibe trotzdem dabei, dass es in Ordnung wäre, wenn Gott uns Christen alle verhungern lässt.“«


Wie ich aus dem evangelikalen Christentum ausgetreten bin:

»Ich entschied zu glauben, auch wenn ich nicht wusste und die Bibel für mich ungelöste Probleme hatte. Es ist doch unmöglich, wenn man ehrlich ist. Man entscheidet nicht, zu glauben. Der Glaube entsteht oder verschwindet von alleine mit den Tatsachen, die man kennt.

[...]

Der Glaube als Pflicht verhindert die geistliche Ehrlichkeit und die freie Überlegung. Ganz egal, was die Tatsachen sind, muss der Gläubige sowieso sicher bleiben, dass seine Religion die richtige ist. Göttliche Drohungen verhindern, dass er anders denkt; es ist sehr schwierig für ihn, dieses psychologische Gift loszuwerden.

[...]

Mein Glaube sank, mein Zorn gegen diesen Pastor wurde immer stärker, immer mehr erkannte ich, dass ich diese „Bekehrung“ wegen der Angst vor der Hölle gemacht hatte, und dass die Furcht, für die Ewigkeit gequält zu werden, mich dazu gebracht hatte, auf meine Lust nach Wahrheit zu verzichten.«

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Fanatiker kommen nach ihrem Tod in dunkle Ebenen

Aussage eines Geistlichen aus dem Jenseits:

 

„Ich habe sehr viel gelernt, seitdem ich volles Verständnis vom wahren Leben erlangt habe. Meine Aufgabe besteht darin, zu den religiösen Fanatikern in der Geisterwelt zu gehen und ihnen die Wahrheit zu predigen. Sie befinden sich alle in der Finsternis. Sie beten und singen und meinen, Christus sei für ihre Sünden gestorben.“


Lebensorientierung durch spirituelles Wissen – Ein Leitfaden für Suchende

UNICON-Stiftung

Seite 22

https://unicon-stiftung.de/146-0-Lebensorientierung-durch-spirituelles-Wissen.html


„Hochrangige Theologen haben große Schwierigkeiten, sich mit der Realität der geistigen Welt abzufinden“

Durchgabe von Lichtwesen aus der geistigen Welt:

 

„Wir machen die Beobachtung, dass gerade hochrangige Theologen große Schwierigkeiten haben, sich mit der Realität der geistigen Welt abzufinden; als intelligente Wesen wollen sie sich erst einmal hier umsehen, was ihnen auch nicht verwehrt wird. Ihre Schwierigkeiten bestehen darin, dass sie nicht ein ihrem Glauben entsprechendes Jenseits vorfinden. Oft verteidigen sie akribisch, was sie ein Leben lang geglaubt und gelehrt haben. Zutiefst enttäuscht müssen sie schließlich erkennen, dass sie einer von Menschen gemachten Lehre angehangen haben, die mit dem umfassenden göttlichen Gesetz nicht übereinstimmt.

[...]

Ein widerspenstiger, rechthaberischer und dogmatisch gebundener Mensch wird lange in der Astralwelt in seiner eigenen Scheinwelt leben, die er sich selbst durch Dogmen, verbissene Glaubenssätze, falsche Vorstellungen und Pseudo-Wissen schuf. Solche Seelen versuchen hartnäckig, ihr vermeintlich richtiges Wissen und ihre vermeintliche Wahrheit selbst hier noch anzubringen. In dieser Scheinwelt leben diese Seelen so lange, bis sie ihre Irrtümer einsehen und sich von ihnen befreit haben, dann erst können sie die Realität der geistigen Welt, wie sie wirklich ist, wahrnehmen. In den erwähnten Fällen handelt es sich immer um dogmatisch gebundene und Irrlehren verfallene Seelen, die sie mit aller Vehemenz hier noch verteidigen. Mindestens so hartnäckig wie unbelehrbare Dogmatiker verhalten sich Seelen, die den weitverbreiteten Pseudo-Lehren zum Opfer gefallen sind. Es dauert oft recht lange, bis sie erkennen, dass die objektive Realität, die es nur hier in der geistigen Welt gibt, wenig Gemeinsames mit dem hat, was sie – von welcher Seite auch immer – gelehrt bekamen oder sich angelesen haben.“

 

B r i e f e  aus der anderen Welt, Brunhild Börner‑Kray


Ungläubige und Andersgläubige erfassen die Wahrheit schneller als verstockte Christen    

 

Ein Verstorbener berichtet aus dem Jenseits von seiner Arbeit mit ankommenden Seelen:

 

      »Mancher, der auf Erden nie zur Kirche ging, worüber sich die Mitmenschen aufregten, ja empörten, sogar viele Heiden, sind hier bald im Licht, weil ihre Seelen innerlich mit allem Göttlichen weit mehr verbunden sind, als der auf Erden denn so fromm Erscheinende. Da gibt es manche harte Enttäuschung bei jenen, die da glaubten, die Frömmsten zu sein, und nur stur nach ihren Dogmen lebten. Deren Gebete oft nur ein Nachleiern und keine Herzensgebete waren. Verzweifelt rufen sie hier: „Ich war doch ein so frommer Mensch. Warum komme ich nicht in den Himmel?“ Ihnen wird gezeigt, dass das viele Beten allein nicht hilft, denn zuerst müssen auch die Taten Gott‑wohlgefällig sein.

 

[...]

 

      Heute besuchten wir eine Sphäre, in denen viele Seelen leben, die auf Erden immerzu beteten, glaubten dadurch alles für Gott zu tun, sogar für Ihn Kriege zu führen. Menschen zu schänden, zu foltern und zu quälen.

      Es herrscht dort ein Gemurmel. Jede Seele meint, sie betet am besten und wartet auf ihre Belohnung. Darunter sind auch viele hohe, geistige Würdenträger. An diese Seelen heranzukommen ist viel, viel schwieriger als man es ahnt. Verstockt und vollkommen überzeugt, den besten Dank Gottes zu erhalten, leben sie in ihrer gewohnten Weise weiter: stolz, unnahbar, betend!

      Sogar wenn die himmlischen Boten sich mehr zu erkennen geben, weichen sie erschreckt zurück, ja einige rufen empört: „Weiche von mir, Du Lügner, Du Heuchler, Du Bösewicht!“ Man sagte uns, dass einige schon Hunderte von Jahren in dieser ihrer Wahnvorstellung leben.

      Die einen wollen von Allah, die anderen von Christus gesegnet werden. Die Worte der himmlischen Boten und uns lehnen sie empört ab. Für sie gibt es eben eine ganz andere Vorstellung vom Leben im Himmel, obwohl sie wissen, dass sie von der Erde abgerufen worden sind! Leider konnten auch wir wenig ausrichten, diesen ins Licht zu verhelfen, aber es waren neue Erkenntnisse, ja Überraschungen darin für uns enthalten.

 

[...]

 

      Manches Mal denke ich dann, wie schwer doch ein Christ sich dagegen hier recht einzuleben vermag. Wie sehr seine Seele noch zu ringen hat, dem zu folgen, was ihr geraten wird. Da gibt es ganze Gruppen, die einfach sogar jeden Rat ablehnen, immer auf dem beharren, was ihnen auf Erden über den sogenannten Himmel usw. gelehrt, bekannt ist. Sie vermögen sich schwer umzustellen, vieles abzulegen, bleiben einfach in ihrer geistigen Entwicklung stehen.

      Das kostet uns alle viel Zeit, Mühe und bringt kaum Erfolg. Viele sind einfach froh, im Licht zu sein; andere hadern, dass sie nicht in ihren Himmel der Seligkeit hineinkommen dürfen. Schulungen lehnen sie einfach ab, da sie ja die Bibel in- und auswendig kannten und eben wahre Erdenchristen zu sein glaubten, denen ein anderer himmlischer Platz zuteil zu werden hat.

      Sie werden auch mit ihrer Einstellung so lange in Ruhe gelassen, bis dann der Zeitpunkt kommt, da sie einfach zu den Schulungen gezogen werden, sie ihre Inkarnationen immer wieder erleben müssen, um alles endlich bewusster zu erfassen. Erst wenn es dazu kommt, dass diese Seelen selber den Wunsch haben, eingereiht in Gottes Arbeitsplan zu werden, ist für sie der weitere Weg frei.

      Leider, wie gesagt, dauert dieses alles bei den Christen oft weit länger als bei den anderen Seelen. Bin auch darüber oft sehr betrübt, überrascht, erstaunt, wie verschiedenartig die Reifung sich doch vollzieht.

 

[...]

 

      Denn viele Seelen, die nun im Lichte stehen, meinen, das genüge nun doch. Sie sind geradezu erstaunt, wenn man sie über die vielen Irrtümer beginnt aufzuklären. Für manche ist es geradezu unfassbar, dass man hier über Kirche und Religion, Konfessionen urteilt und es darin ganz anders auch handhabt. Dann zeigen wir ihnen, was Christus wirklich lehrte und wie die Menschen einfach so vieles anders auslegten, um die Menschen an sich zu fesseln.

      Überhaupt das allerschwerste ist es, den Seelen die unendliche Liebe Gottes klarzumachen. Ihnen zu beweisen, dass Christus wohl die Erlösung brachte, indem Er den Weg zurück zur geistigen Heimat, dem Ursprung allen Seins, wieder freimachte; dass aber jeder seine Taten, seine gelebten Leben ganz allein selber zu verantworten hat; sie darum auch selber, dem universellen Gesetz Gottes nach, wieder bereinigen muss!

      Wohl liegt auch darin jene Gnade, dass vieles gemildert zu werden vermag, wenn der Mensch sich wirklich redlich darum bemüht, ein Gott‑wohlgefälliges Leben zu führen.«


Enne: So schreibe bitte weiter

Omi Senta Lange

Zusammengestellte Auszüge, UNICON‑Stiftung

Seite 3 + 46 + 57/58 + 38

https://unicon-stiftung.de/171-0-Omi-Senta-Lange-Enne-So-schreibe-bitte-weiter.html


Die Seelen verstorbener Fanatiker behindern vom Jenseits aus die Gläubigen auf der Erde

Jesus sagt in einer Offenbarung:

 

„Auch die Seelen in den verschiedenen Astralwelten senden ihre Empfindungen und Gedanken in diese Welt der äußeren Erscheinungen. Zum Beispiel stehen dort die Seelen ehemaliger Kirchen-Christen mit ihresgleichen in Verbindung. Sie wirken gemeinsam auf konfessionell gebundene Menschen ein, die sich in ihrem Denken und Leben in ihrem Schwingungsbereich befinden. Deshalb vermögen diese Kirchengläubigen nicht die freie Lehre des Geistes anzunehmen. Diejenigen Mei­ner Kinder, die unter einem solchen Zwang stehen, werden nicht ohne größere Schicksals­schläge und Ereignisse von ihrer Gebundenheit an den Buchstaben der Bibel und dem Kirchglauben ab­lassen. Infolge dieser Beeinflussung haften sie hartnäckig, ohne die geringste Einsicht an der dogmatischen Lehre. Sie sind es auch, die so manchen, der sich auf den freien Weg zu Gott machen wollte, beeinflussen und durch Drohungen und Verängstigungen davon abhalten.“

 

Göttliche Heilung von Seele und Mensch – Vierzehn Reden aus dem Geist des gegenwärtigen Christus

Johannesburg im Frühjahr 1947

(Wortträger: Dr. phil et theol. MacDonal Bayne)

AURUM-Verlag

Zitiert aus:

https://www.aus-liebe-zu-gott.de/Christusoffenbarung--.html


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