Ausgewählte Bücher

Wie sieht es im Jenseits aus

 

Otto Feuerstein

Turm-Verlag, Bietigheim/Württ.

3. Auflage

ISBN 3-7999-0047-0

„Das Diesseits ist die Probezeit, in der die Seele heranreifen soll zum moralischen Ebenbild Gottes; denn nur wer Gottes moralische Eigenschaften sich errungen hat, kann in Seiner Nähe weilen.

[...]

»Im Grabe hat der Mensch seine Ruhe«, ist so ziemlich die irrigste Ansicht, die man haben kann. Im Gegenteil, mit dem Grabe, also nach dem Tode beginnt erst recht der Kampf und die Unruhe für alle die, die hier ihre sittliche Pflicht, sich zu vervollkommnen, versäumt haben.

[...]

Eben in diesen Qualen, die die Bösen im Jenseits sich selber in ihrer gegenseitigen Wut zufügen, bestehen die Qualen der Hölle. Nicht Gott stürzt die Bösen in die Hölle, sondern sie stürzen sich selbst hinein dadurch, daß sie freien Willens zu andern Bösen des Jenseits sich gesellen. Nicht Gott quält die Bösen in der Hölle, sondern die Bösen quälen sich selbst untereinander. Nicht Gott hält die Bösen in der Hölle zurück, sondern sie halten sich durch ihre eigene Bosheit daselbst zurück.“

(Seite 36 + 26 + 23)


Geistlehre aus dem Jenseits - Warum so viele Christen ihre Kirche verlassen

 

Wolfgang Eisenbeiss

August von Goethe Literaturverlag

ISBN 978-3-8372-0450-6

„Dieses Buch räumt mit Nichtwissen und »Geheimnissen« auf und zeigt den spirituellen Weg zur lange unterdrückten, bekämpften und vergessenen Quelle, von der die Menschheit ein zeitlos befreiendes Wissen durch fortgesetzte Offenbarung aus der göttlichen Welt schöpfen kann. [...] Die Geistlehre ist keine neue Religion, sondern eine von irdischen Irrtümern befreite christliche Lehre. [...] Diese Inhalte stammen aus der sorgfältig geprüften geistigen Welt.“

(Aus dem Rückdeckeltext)


Ein Wanderer im Lande der Geister

 

Franchezzo

Turm-Verlag Bietigheim/Württ.

5. Auflage

ISBN 3-7999-0050-0

Ein Verstorbener berichtet aus dem Jenseits.

[...]

„Was wir sehen und begreifen können, ist die allzeit gegenwärtige Wahrheit, daß die Hoffnung ewig und ein Fortschritt stets möglich ist selbst für die niedrigste und verkommenste Seele. Diese große Wahrheit sollt ihr allen Menschen predigen, wenn ihr zu den Erdsphären und eurer Arbeit daselbst zurückkehrt.“

(Seite 247)


Aus der Stille der Ewigkeit

 

Adriana Rocha / Kristi Jorde

Bastei-Verlag Gustav H. Lübbe GmbH & Co., Bergisch Gladbach

ISBN 3-404-61380-5

„Lange Jahre hat Kristi keine Möglichkeit, zu ihrer kleinen Tochter durchzudringen, denn Adriana kann zwar hören und brabbeln, erlernt aber nie das Sprechen. Als das Mädchen vier Jahre alt ist, muß seine Mutter akzeptieren, daß sich daran wahrscheinlich nichts mehr ändern kann, denn Adri ist Autistin. Doch Kristi gibt die Hoffnung nicht auf: Als sie im Frühjahr 1991 von einer neuen Technik, der »gestützten Kommunikation«, hört, probiert sie sie aus, obwohl sie zunächst nicht an einen Erfolg glaubt.

Aber plötzlich wird alles anders, denn diese Schreibhilfe ermöglicht es Adri, sich ihren Mitmenschen mitzuteilen. Zunächst ist Kristi vor allem davon begeistert, daß ihre Tochter sich als äußerst intelligent erweist - doch dann erscheinen auf dem Bildschirm atemberaubende, unglaubliche Mitteilungen. Für Kristi beginnt eine Zeit, in der ihr bisheriges Weltbild völlig auf den Kopf gestellt wird...“

(Rückdeckeltext)

[...]

„Adriana ist autistisch. Adri marschiert nach den Klängen eines Trommlers aus einer Welt, die so ganz anders ist als unsere. Dieses Buch vermittelt uns einen Einblick in diese Welt und in die Seele eines kleinen Mädchens, das sich als »Katalysator für Geschichte« bezeichnet hat. Auf die Frage, was sie damit meine, antwortete Adri: »Ich öffne die Herzen der Menschen für Gott.« Und das tut sie. Dies ist ihre Geschichte und ihre Einladung an Sie, auch Ihr Herz zu öffnen.

[...]

Ich kann nur vermuten, daß Adris Autismus eine spirituelle Mission ist, ein Seelenvertrag, den sie geschlossen hat, um die Herzen der Menschen für sich selbst zu öffnen, für andere und für Gott. Möge dieses Buch ein Trost und eine spirituelle Erweckung für Sie sein. Und wenn es das ist, geben Sie es Ihren Freunden weiter. Gemeinsam können wir in dieser entscheidenden Zeit Veränderungen bewirken.“

(Aus dem Vorwort, Seite 9 + 16)