Zitate über Karma und Reinkarnation

Durchgaben von Lichtwesen aus der geistigen Welt

„Viele Jahrhunderte hat vornehmlich die christliche Religion den Menschen eingeredet, dass sie Sünder sind und schon in Sünde geboren werden. Wie niederschmetternd ist es für eine Seele, mit diesem Gedanken aufzuwachsen. Es handelt sich dabei um eingeredete SCHULDGEFÜHLE, die jeglicher Begründung entbehren.

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Die Definition vom Sünder, der nicht würdig ist, seinen Blick zum Himmel zu erheben, ist eine Gotteslästerung, die nicht mehr zu überbieten ist.

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Die neue Bewusstheit fordert auch eine radikale Umstrukturierung der Religionen, und dort, wo sie sich von der Wahrheit entfernten, werden sie von der Zeit-Qualität zu Korrekturen genötigt.

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Das dritte Jahrtausend ist ein Zeitalter der Wahrheit und Klarheit, der Erkenntnis und der Umkehr. Alles, was sich der Wahrheit widersetzt, wird auf die Dauer in sich zusammenbrechen, das ist eine Gesetzmäßigkeit.

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Jede Seele kann sich durch eigenes Bemühen bis in die höchsten Ebenen emporarbeiten, was, wie ihr wisst, Arbeit am Selbst voraussetzt. Allein die charakterliche Entwicklung zählt, die auf der Basis der allumfassenden Liebe beruht.

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Das erste und wichtigste kosmische Gesetz der Wiedergeburt und das damit verbundene der wiederholten Gelegenheiten gibt den Menschen die Möglichkeit, Fehler und Vergehen – gleich wie schwerwiegend sie auch gewesen sind – wiedergutzumachen. Dies dürfte der HÖCHSTEN INTELLIGENZ wohl gemäßer sein, als die Doktrin von einer Hölle mit ewiger Verdammnis.

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Das Gesetz des Karmas – das Gesetz des Ausgleichs – ist ein göttliches Gesetz und ist absolut gerecht. Es wirkt für jeden ganz individuell und darum kann auch kein Mensch die Wege durchschauen und sich ein Urteil erlauben. Die ewige Verdammnis, die Hölle, wie sie von der Kirche gelehrt wird, kann es demnach logischerweise nicht geben. Beides steht im Widerspruch zu den Lehren Jesu, er weist immer auf einen liebenden und gütigen Vater hin.“

 

B r i e f e  aus der anderen Welt, Brunhild Börner-Kray


„Jede Aktion löst aufgrund einer inneren Gesetzmäßigkeit eine entsprechende Reaktion aus. Diese sorgt für Gerechtigkeit, ohne dass ein gerechter Gott fortwährend belohnend oder strafend eingreifen muss. Es handelt sich dabei um das Gesetz von Ursache und Wirkung, um das Gesetz der Gegenläufigkeit, um das Gesetz von der ausgleichenden Gerechtigkeit, um das Gesetz der Wiedergutmachung – es handelt sich um das sogenannte Karma-Gesetz.

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Frühverstorbene Kinder werden im Jenseits fürsorglich betreut, müde und abgekämpfte Menschen werden mit Geduld und Liebe aufgenommen, schuldbeladene Ankömmlinge werden in die Sphären der Läuterung geführt, wo sie so lange bleiben, bis sie ihre Fehler einsehen, ihre Schwächen überwinden und ihr Wille zur Wiedergutmachung erwacht. Jene aber, die sich der göttlichen Ordnung widersetzen, werden in dunkle Bereiche verbannt, wo sie so lange verharren, bis sie nach göttlicher Vergebung und Hilfe verlangen. Eine ewige Verdammnis gibt es nicht, weil kein Wesen imstande ist, Gott in seiner ganzen Größe zu erkennen und abzulehnen.“

 

Wie auf Erden, so im Himmel – Wie das Leben als Mensch das Leben im Jenseits bestimmt

Beat Imhof

Seite 297 + 228229

Aquamarin Verlag

ISBN 978-3-89427-600-3


    »Reinkarnation heißt: In die materielle Welt zurückkehren, um von neuem als Mensch geboren zu werden; das Erscheinen der Seele in einem menschlichen Körper, um ihre Aufgabe weiterzuführen. Dies ist die Wahrheit über die 'Auferstehung des Fleisches' von der euch eure Vorfahren gesprochen haben und was ihr so falsch und widersinnig ausgelegt habt.

(*Enkerlin, 64)

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    Ihr müsst noch sehr vieles lernen. Gebt niemals auf. Jedes Leben ist ein Lernprozess, und nicht ein Wesen ist nur zum Ausruhen auf die Erde gesandt worden. Ihr habt auf eurer irdischen Welt wesentlich mehr und intensivere Möglichkeiten zum Vorwärtsschreiten als in den verschiedenen Astralreichen.

(*Bieber, 236)

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    Karma lässt sich einzig nur im Zusammenhang mit der Reinkarnation erklären. Wer Karma nur in seinen Wirkungen sieht, nicht aber an seine Ursachen glaubt, weiß auch nichts vom Zweck und Ziel desselben und stempelt Gott, der doch die Liebe selber ist, zu einem ungerechten Herrscher!

(Hirsche, 105)

    Über Inkarnationen hinweg bringt der Mensch sein Karma mit sich. Es bestimmt sein Schicksal im Guten wie im Schlechten. Jedes Schicksal, das ihm widerfährt, wurde einst von ihm selbst verursacht. Kein "strafender Gott" schleudert seinen Zorn auf ihn, sondern nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung legt er in jedem Leben den Grundstein für das nächste. Dabei führt sein Weg ständig zu höheren Stufen. Wird er eines Tages sein gesamtes Erden-Karma gelöscht haben, kann er den Weg in das Lichtreich beschreiten.

(Michel 1, 164)«

 

Inkarnationsziel Erde – Vorbereitung, Menschwerdung, Lebensplanerfüllung

UNICON-Stiftung

Seite 14 + 15 + 16

https://www.unicon-stiftung.de/29-0-Inkarnationsziel-Erde.html