Gott straft nicht – Zitate über Ursache-und-Wirkung und Reinkarnation

Aus einer Göttlichen Offenbarung

»Ich verliere keines Meiner Kinder, Ich bestrafe keines Meiner Kinder, Ich ängstige keines Meiner Kinder. Ich drohe nicht, Ich zwinge nicht, Ich verbiete nicht. Ich setze kein Kind unter Druck, Ich halte es nicht „klein und unterwürfig“, nur damit es aus falsch verstandenem Gehorsam Meine Gesetze befolgt.

    Ich habe ein anderes Erziehungsprinzip. Mein Gesetz ermöglicht einem jeden, zu tun und zu lassen, was er möchte; sei es im Himmel, in den Astralbereichen oder auf der Materie. Denn ein jeder hat den absolut freien Willen. Mein Gesetz ermöglicht aber auch Mir, jeden Menschen und jede Seele über kurz oder lang dazu zu bewegen, sich wieder auf den Heimweg zu machen, und zwar aufgrund eigener und freier Entscheidung – schlußendlich aus Liebe zu seinem wahren Zuhause: aus Liebe zu Mir.

[...]

Wie würdet ihr, wenn ihr als Vater oder Mutter eine solche Aufgabe gestellt bekommt, vorgehen? Wie würdet ihr eure Kinder – ein entsprechendes Alter und eine entsprechende Reife voraus­gesetzt – zur Einsicht und zu einem rechten Handeln erziehen, ohne je etwas zu verbieten, zu drohen oder zu strafen?

    Ihr kennt die Antwort, wenn es euch auch manchmal nicht leicht fällt, die erforderliche Konsequenz bei der Anwendung dieser Erziehungsmethode an den Tag zu legen. Ich bringe diese Konsequenz auf, aber sie ist Menschen und Seelen nur deshalb eine Hilfe, weil sie gleichzeitig mit Meiner bedingungs- und selbstlosen Liebe einhergeht. Die Antwort lautet: Der Verursacher muß „am eigenen Leib“ erfahren, welche Auswirkungen sein Tun auf andere, auf sein Umfeld, auch auf sich selbst hat. Nur so ist gewährleistet, daß er aus freien Stücken schließlich ein anderes Verhalten an den Tag legt. Wann? Das bleibt seinem freien Willen überlassen.

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Nicht jede Seele ist bereit, ihre Inkarnation mit ihrem Schutzgeist vorzubereiten. Viele uneinsichtige Seelen tendieren wieder zur Erde, weil sie aufgrund ihrer Schwingung von dort noch stark angezogen werden, und diese Seelen ihre früheren, negativen Eigenschaften nach wie vor leben wollen. Solche Inkarnationen sind nicht in Meinem Willen, doch Ich akzeptiere die Entscheidun­gen. Aber Mein Gesetz konfrontiert diese Seelen – und wahrlich, Ich sage euch, es ist eine unüberschaubar große Zahl – während ihrer Inkarnation mit den Wirkungen ihrer zuvor gesetzten Ursachen. Dies geschieht nicht aus Vergeltung oder Strafe, wie man es Mir vielfach andichtet, sondern einzig und allein zu dem Zweck, die Seelen zur Selbsterkenntnis zu führen.

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[Über die Seele eines Täters:]

Erfolgt auch in dem neuen Erdenleben keine charakterliche Veränderung, wird sich das Rad weiterdrehen, und zwar so lange, bis – irgendwann – Erkenntnis und Umkehr erfolgen. Würde Meine Liebe einer solchen Seele nicht die Möglichkeit einer Inkarnation bieten, so wäre sie, ohne Zeitgefühl und ohne die Möglichkeit, ihren Zustand verändern zu können, an ihren jenseitigen Platz, ihre Vergangenheit, ihre Bilder, ihre Schuldgefühle und möglicherweise an ihre Schmerzen gebunden.

   So aber greift Meine Liebe ein, indem die Seele die Chance erhält, sich Schritt für Schritt aus dem selbstgeschaffenen Tal der Tränen emporzuarbeiten. Dabei gibt ihr Meine göttliche Liebe die entscheidende Kraft und ist ihr Hilfe, ohne die ihr eine Befreiung nicht gelingen kann.

 

Ich bringe das Gesagte auf einen einfachen Nenner: Ein Zeitraum der Gottferne wird von Mir korrigiert durch einen irgendwann darauffolgenden Zeitraum der Erkenntnis. Wenn ihr euch diese Wahrheit zu eigen macht, wird sie eure Ansicht über Meine scheinbare Ungerechtigkeit in tiefes Verständnis wandeln. Ihr erarbeitet euch so ein Fundament, das euer Vertrauen wachsen läßt und euch im Inneren stark macht.

[...]

Die Liebe ist die stärkste Kraft, sie wird siegen und alles heimholen. Daran erinnert euch, wenn ihr in die Welt schaut, wenn ihr auf ein Szenario blickt, das euch ängstigt oder zweifeln läßt. Alles, was die ewige Heimat einst verlassen hat und noch nicht wieder daheim ist, ist dennoch auf dem Rückweg. Ihr könnt durch euer Bemühen dazu beitragen, daß es von Tag zu Tag auf eurem Planeten lichter wird, auch wenn es im Äußeren den Anschein – noch – nicht hat. Durch euer Leben könnt und sollt ihr Zeugnis davon geben, daß Mein göttliches Erziehungsprinzip reine Liebe ist, wenn und weil ihr dies selbst erfahren habt, und zwar nicht nur durch unerwartete Schicksalsschläge, sondern durch deren Bewältigung mit Meiner Hilfe. Und daß darin kein Platz ist für Ungerechtigkeit und Willkür, auch dann nicht, wenn dem Menschen Unbill oder Unwillkommenes widerfährt.

    Mit dem Wissen um die Reinkarnation lösen sich alle Zweifel auf, und alle Fragen beantworten sich von selbst. [...]«

 

Aus der Göttlichen Offenbarung vom 14. Mai 2017

https://www.aus-liebe-zu-gott.de/Offenbarungen_2017-05-14.html


Durchgaben von Lichtwesen aus der geistigen Welt


„Wer vorgibt, einen strafenden GOTT zu lieben, betrügt sich selbst und trägt seine Liebe nur auf der Zunge. Angst erstickt jegliche Liebe und Liebe aus Angst gibt es nicht.

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Jede Seele kann sich durch eigenes Bemühen bis in die höchsten Ebenen emporarbeiten, was, wie ihr wisst, Arbeit am Selbst voraussetzt. Allein die charakterliche Entwicklung zählt, die auf der Basis der allumfassenden Liebe beruht.

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Das erste und wichtigste kosmische Gesetz der Wiedergeburt und das damit verbundene der wiederholten Gelegenheiten gibt den Menschen die Möglichkeit, Fehler und Vergehen – gleich wie schwerwiegend sie auch gewesen sind – wiedergutzumachen. Dies dürfte der HÖCHSTEN INTELLIGENZ wohl gemäßer sein, als die Doktrin von einer Hölle mit ewiger Verdammnis.

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Das Gesetz des Karmas – das Gesetz des Ausgleichs – ist ein göttliches Gesetz und ist absolut gerecht. Es wirkt für jeden ganz individuell und darum kann auch kein Mensch die Wege durchschauen und sich ein Urteil erlauben. Die ewige Verdammnis, die Hölle, wie sie von der Kirche gelehrt wird, kann es demnach logischerweise nicht geben. Beides steht im Widerspruch zu den Lehren Jesu, er weist immer auf einen liebenden und gütigen Vater hin.

[...]

KARMA hat keine andere Aufgabe, als euch entsprechende ERFAHRUNGEN machen zu lassen und ist weder STRAFE noch SÜHNE. Mit Karma wird sehr unrealistisch umgegangen und es ist infolgedessen mit manchem Mißverständnis beladen. Karma wird vorwiegend nur mit negativen Aspekten belegt. Karma ist nichts anderes als eine ausgleichende KRAFT, die euch dort wieder ins Gleichgewicht bringen will, wo ihr durch Fehlverhalten herausgefallen seid.“

 

B r i e f e  aus der anderen Welt – Lektionen unserer Lehrer

Brunhild Börner‑Kray


„Jede Aktion löst aufgrund einer inneren Gesetzmäßigkeit eine entsprechende Reaktion aus. Diese sorgt für Gerechtigkeit, ohne dass ein gerechter Gott fortwährend belohnend oder strafend eingreifen muss. Es handelt sich dabei um das Gesetz von Ursache und Wirkung, um das Gesetz der Gegenläufigkeit, um das Gesetz von der ausgleichenden Gerechtigkeit, um das Gesetz der Wiedergutmachung – es handelt sich um das sogenannte Karma-Gesetz.

[...]

Frühverstorbene Kinder werden im Jenseits fürsorglich betreut, müde und abgekämpfte Menschen werden mit Geduld und Liebe aufgenommen, schuldbeladene Ankömmlinge werden in die Sphären der Läuterung geführt, wo sie so lange bleiben, bis sie ihre Fehler einsehen, ihre Schwächen überwinden und ihr Wille zur Wiedergutmachung erwacht. Jene aber, die sich der göttlichen Ordnung widersetzen, werden in dunkle Bereiche verbannt, wo sie so lange verharren, bis sie nach göttlicher Vergebung und Hilfe verlangen. Eine ewige Verdammnis gibt es nicht, weil kein Wesen imstande ist, Gott in seiner ganzen Größe zu erkennen und abzulehnen.“

 

Wie auf Erden, so im Himmel – Wie das Leben als Mensch das Leben im Jenseits bestimmt

Beat Imhof

Seite 297 + 228229

Aquamarin Verlag

ISBN 978-3-89427-600-3


»Reinkarnation heißt: In die materielle Welt zurückkehren, um von neuem als Mensch geboren zu werden; das Erscheinen der Seele in einem menschlichen Körper, um ihre Aufgabe weiterzuführen. Dies ist die Wahrheit über die 'Auferstehung des Fleisches' von der euch eure Vorfahren gesprochen haben und was ihr so falsch und widersinnig ausgelegt habt.

(*Enkerlin, 64)

[...]

    Ihr müsst noch sehr vieles lernen. Gebt niemals auf. Jedes Leben ist ein Lernprozess, und nicht ein Wesen ist nur zum Ausruhen auf die Erde gesandt worden. Ihr habt auf eurer irdischen Welt wesentlich mehr und intensivere Möglichkeiten zum Vorwärts­schreiten als in den verschiedenen Astralreichen.

(*Bieber, 236)

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    Karma lässt sich einzig nur im Zusammenhang mit der Reinkarnation erklären. Wer Karma nur in seinen Wirkungen sieht, nicht aber an seine Ursachen glaubt, weiß auch nichts vom Zweck und Ziel desselben und stempelt Gott, der doch die Liebe selber ist, zu einem ungerechten Herrscher!

(Hirsche, 105)

    Über Inkarnationen hinweg bringt der Mensch sein Karma mit sich. Es bestimmt sein Schicksal im Guten wie im Schlechten. Jedes Schicksal, das ihm widerfährt, wurde einst von ihm selbst verursacht. Kein "strafender Gott" schleudert seinen Zorn auf ihn, sondern nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung legt er in jedem Leben den Grundstein für das nächste. Dabei führt sein Weg ständig zu höheren Stufen. Wird er eines Tages sein gesamtes Erden-Karma gelöscht haben, kann er den Weg in das Lichtreich beschreiten.

(Michel 1, 164)«

 

Inkarnationsziel Erde – Vorbereitung, Menschwerdung, Lebensplanerfüllung

UNICON‑Stiftung

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